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Entwicklung eines Messverfahrens zur Bestimmung der Nassdampfqualität (DAQUA)

Allgemeine Informationen

Projektnummer 61005209
Projekttitel laut Förderbescheid „Entwicklung eines Messverfahrens zur Bestimmung der Nassdampfqualität (DAQUA)“
Akronym DAQUA
Projektlaufzeit 01.07.2019 - 30.06.2022
Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt
Projektkategorie Forschung
Zuordnung
Kompetenzfeld Energie und Umwelt
Wissens- und Technologietransfer in die Region
Grundeinheit Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik

Inhaltliche Projektbeschreibung

Wasserdampf spielt eine zentrale Rolle als Wärmeträger sowie Arbeitsmedium in der Energietechnik. Bis heute stellt die Dampfqualität eine nur schwer messbare thermodynamische Größe dar. Dies liegt daran, dass die genaue Bestimmung des volumetrischen oder massebezogenen Flüssigkeitsanteils in einer Dampfströmung messtechnisch schwierig ist, da diese Flüssigkeit sowohl feindispers als auch in Form von Wandfilmen auftritt. Übergeordnetes Ziel des avisierten Vorhabens ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Dampfqualitätsmessung im Hochdruckbereich. Dies ist mit heute am Markt befindlichen Sensoren sowie Messtechniken nicht direkt möglich. Gelöst werden soll das Problem durch die Entwicklung eines Hybrid-Messverfahrens, welches die Kombination eines thermodynamischen und eines elektrischen Messverfahrens beinhaltet. Das Hybrid-Messverfahren wird gemeinsam durch das Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) sowie der HZDR Innovation GmbH entwickelt.

Weitere Daten

  • Ansprechpartner

    • Herr Prof. Alexander Kratzsch (Projektleitung)
    • Herr Sebastian Braun
    • Herr Martin Tschofen
  • Fördermittelgeber

    • 13FH163PX8 - BMBF/VDI

      • BMBF
  • Finanzierung

    • 567.179,90 €
  • Schlagworte

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